QS-Systempartner im Portrait: Zweiter Teil der Serie online

(Quelle: QS)

Im August veröffentlichten ein Portrait des QS-Systempartners Stephan Buffen, der einen Schweinemastbetrieb in Viersen führt.

Ebenfalls aus Viersen kommt unser Systempartner, den wir Ihnen im nächsten Teil unserer Portrait-Serie vorstellen möchten: Genau wie Stephan Buffen ist auch Alfred Butzen Landwirt mit Leib und Seele, allerdings hat er sich auf den Anbau von Weizen, Zuckerrüben, Gerste und auf Sonderkulturen wie etwa Zwiebeln, Sellerie, Erbsen und Möhren spezialisiert. Weiterlesen

Neue Serie: QS-Systempartner im Portrait

(Quelle: QS)

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Unter www.q-s.de haben ab sofort unsere Systempartner das Wort: Auf unserer neugestalteten Unternehmenswebseite veröffentlichen wir ab heute in regelmäßigen Abständen Portraits von QS-Systempartnern, die in Wort und Bild ihre Berufsgenossen repräsentieren.

In der Portrait-Serie „Unsere Systempartner haben das Wort“ gewähren tierhaltende Landwirte, Obst- und Gemüseerzeuger, Vertreter aus der Futtermittelwirtschaft, Tierärzte und Auditoren einen Blick hinter die Kulissen ihres abwechslungsreichen Arbeitsalltags: Sie berichten über ihre Motivation, ihre Ideen und nicht zuletzt über ihr Engagement, sichere Lebensmittel nach höchsten Qualitätsansprüchen zu erzeugen, zu verarbeiten und zu vertreiben. Weiterlesen

Laborkompetenztest – Rückstandsanalytik auf dem Prüfstand

(Quelle: QS)

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Die durch QS anerkannten Labore spielen für die Qualitätssicherung von Obst, Gemüse und Kartoffeln eine zentrale Rolle: Im Rahmen eines sogenannten Rückstandsmonitoring-Programms untersuchen sie regelmäßig, ob die QS-Vorgaben von den teilnehmenden Unternehmen eingehalten werden.

Das Rückstandsmonitoring im QS-System überwacht bei Obst, Gemüse und Kartoffeln, ob geltende Rückstandshöchstgehalte für Pflanzenschutzmittel sowie Grenzwerte für Schadstoffe und Nitrat eingehalten werden. Außerdem wird kontrolliert, ob die eingesetzten Pflanzenschutzmittel für die jeweilige Kultur zugelassen sind. Ziel des Monitorings ist es, dass nur einwandfreie Ware den Weg zum Verbraucher findet.

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Branchenlösung Initiative zum Tierwohl ist auf dem Weg

QS-Geschäftsführer Dr. Hermann-Josef Nienhoff (Quelle: QS)

QS-Geschäftsführer Dr. Hermann-Josef Nienhoff (Quelle: QS)

Auf der Frühjahrstagung der Agrarsozialen Gesellschaft e.V. (ASG) in Münster am 21. Mai 2014 hat QS-Geschäftsführer Dr. Hermann-Josef Nienhoff zum aktuellen Stand der branchenweiten Initiative zum Tierwohl in der Schweine- und Geflügelproduktion berichtet. Vor den etwa 120 Teilnehmern skizzierte er, wie die Branche das Tierwohl gemeinsam verbessern wird. Hier folgt die Zusammenfassung des Vortrags:

Mit der branchenweiten Initiative zum Tierwohl für Schweine und Geflügel haben sich Landwirtschaft, Fleischwirtschaft und Lebensmitteleinzelhandel gemeinsam zur Förderung einer tiergerechten und nachhaltigen Fleischerzeugung bekannt. Seit über einem Jahr arbeiten die Wirtschaftsbeteiligten mit Unterstützung von Experten aus Wissenschaft und Tierschutz an einem tragfähigen Konzept zur Umsetzung fachlich abgestimmter Kriterien für mehr Tierwohl. Am 5. September 2013 wurde die Absichtserklärung unterzeichnet: die Branchenlösung Initiative zum Tierwohl ist auf dem Weg.
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Herkunftsangabe für frisches Fleisch bald für weitere Tierarten obligatorisch

Ab dem 01.04.2015 muss in der EU beim Verkauf von Fleisch von Schweinen, Geflügel, Schafen und Ziegen an den Endverbraucher oder an Großverbraucher das Land der Aufzucht und Schlachtung des Tieres angegeben werden.

Grundlage für die Pflicht zur Herkunftskennzeichnung ist die im Dezember 2013 erlassene Durchführungsverordnung für die Angabe des Herkunftsortes  von frischem, gekühltem oder gefrorenem Schweine-, Schaf-, Ziegen- und Geflügelfleisch, verankert in der Verordnung (EG) 1169/2011. Diese ist umgangssprachlich besser bekannt unter der Bezeichnung Lebensmittelinformations-Verordnung. Hier sind weitreichende Änderungen der Informationspflichten für Lebensmittelunternehmer definiert.

Bei Rindfleisch ist die Angabe des Geburtslandes, des Mästungs- oder Aufzuchtlandes, des Landes der Schlachtung sowie des Landes der Zerlegung bereits durch die Rindfleischetikettierungspflicht basierend auf den EG-VO 1760/2000 und EG-VO 1825/2000 vorgeschrieben.

Mit der im Dezember vergangenen Jahres erlassenen Durchführungsverordnung wird die Herkunftsangabe nun auch für die Tierarten Schweine, Geflügel, Schafe und Ziegen in 2015 obligatorisch.

Bei steigenden Ansprüchen an die Rückverfolgbarkeit und Herkunftssicherheit haben Lebensmittelunternehmen mit dem stufenübergreifenden QS-System und anderen Programmen zur Umsetzung der Rindfleischetikettierung bereits die Basis zur Bewältigung dieser Aufgabe an der Hand. In den nächsten Monaten muss in intensiven Gesprächen mit den Wirtschaftsbeteiligten diskutiert werden, inwieweit die bevorstehenden Pflichten zur Herkunftskennzeichnung bei Schweinen, Geflügel, Schafen und Ziegen über bestehende Systeme oder Programme abgebildet werden können.