Kompass zur Jungebermast mit vielen Tipps für Praktiker

Kompass Jungebermast: Dr. Karl-Heinz Tölle (ISN) im Interview

Kompass Jungebermast:
Dr. Karl-Heinz Tölle (ISN) im Interview

Die Wirtschaft hat eine Bröschüre mit dem Titel Kompass Jungebermast vorgelegt. Darin enthalten sind Tipps und Empfehlungen von Praktikern für Praktiker, wie der erfolgreiche Einstieg in die Jungebermast gelingen kann. Der Kompass wurde heute auf der QS-Jahrespressekonferenz vorgestellt. Verantwortlich für das Konzept ist Dr. Karl-Heinz Tölle von der ISN – Interessensgemeinschaft der Schweinehalter Deutschlands e.V. Im Interview beantwortet Dr. Tölle verbreitete Fragen zur Mast von Jungebern. Weiterlesen

Auf dem Food Future Day 2013 der Hochschule Osnabrück

Food Future Day 2013 mit provokanter Aussage.

Food Future Day 2013 mit provokanter Aussage.

Der Andrang an den Ständen der Unternehmen und im Hörsaal war groß. Gestern hat in Osnabrück der Food Future Day 2013 stattgefunden. Das Deutsche Institut für Lebensmitteltechnik e.V. (DIL) und die Hochschule Osnabrück haben diesen Tag gemeinsam organisiert als „Plattform für Karriere, Networking und Präsentation“. Für QS habe ich dort einen Vortrag gehalten. Weiterlesen

Tierwohl: Was extra ist, muss auch bezahlt werden

Interview zum Tierwohl

(Um zum Video zu gelangen, bitte auf das Foto klicken.)

Mittlerweile ist bekannt: Die Wirtschaftsbeteiligten sitzen an einem Tisch und beraten darüber, wie ein „Mehr an Tierwohl“ in der Branche erreicht werden kann. Moderiert wird dieser Prozess von QS. Anlässlich des Jahreskongresses des Bundesverbandes der beamteten Tierärzte (BpT) sprach Thomas Wengenroth von Tiergesundheit aktuell mit QS-Geschäftsführer Dr. Hermann-Josef Nienhoff über Tierschutzparameter und fragte dabei auch nach, was QS für den Tierschutz mache?

Im Interview sagt Dr. Nienhoff, dass die Leitfäden des QS-Systems bereits heute Tierschutzkriterien enthielten. Die Auditoren, die diese Kriterien überprüfen würden, bestätigten also auch: Was die Landwirte machen, ist tierschutzgerecht und gute fachliche Praxis.

Auf die Frage zur “Initiative zum Tierwohl“ erläutert Nienhoff die gemeinsame Gesprächsgrundlage der Beteiligten: Die Landwirtschaft zeigt sich bereit, sich im Bereich Tierwohl zusätzlich zu engagieren, wenn sichergestellt wird, dass die Mehrkosten dafür auch bezahlt werden. Dabei machte Nienhoff auch klar, dass es für die Landwirtschaft wichtig sei, dass das was extra sei, nicht zum QS-Standard gemacht werden dürfe. Was extra sei, müsse auch extra bleiben, weil es auch extra koste.

Arbeitsgruppen unterstützen die Weiterentwicklung des QS-Systems

Experten unterstützen die Entwicklung des QS-Systems

Experten unterstützen die Entwicklung des QS-Systems

Für die Ausarbeitung der Anforderungen im QS gibt es Vorgaben. Es gilt: Gesetze sind einzuhalten. Anforderungen, die darüber hinausgehen, müssen von der Wirtschaft gewollt und mitgetragen werden. Bei der Entwicklung der Kriterien sitzen deshalb Systempartner, Wissenschaftler und andere Experten mit im Boot. Für die Festlegung der Anforderungen sind die Fachbeiräte zuständig. Unterstützt werden sie dabei von verschiedenen Arbeitsgruppen (AG) und Arbeitskreisen (AK), sie machen konkrete Vorschläge zur Weiterentwicklung der Leitfäden. Weiterlesen

Flyer informiert über Parallelhandel von Pflanzenschutzmitteln

Flyer zum Parallelhandel von Pflanzenschutzmitteln

Flyer zum Parallelhandel von Pflanzenschutzmitteln

Oft sind zugelassene Pflanzenschutzmittel in anderen EU-Mitgliedsländern preisgünstiger als in Deutschland. Da ist es für die hiesigen Anwender und Händler interessant, sie im Ausland zu kaufen und in Deutschland anzuwenden bzw. weiterzuverkaufen. Grundsätzlich ist dieser sogenannte Parallelhandel möglich. Ein neuer Flyer informiert über die Details. Weiterlesen